Raid ist nicht gleich Raid …

Man Redet von dem BUS Systemen innerhalb eines Rechner`s
(speziele Rechner, wie NAS, 19 Zoll Racks “Rechenzentrum“)

RAID 0
Bei RAID 0 fehlt die Redundanz, daher gehört es streng genommen nicht zu den RAID-Systemen, es ist nur ein schnelles „Array of Independent Disks“.

RAID 1
ist der Verbund von mindestens zwei Festplatten. Ein RAID 1 speichert auf allen Festplatten die gleichen Daten (Spiegelung) und bietet somit volle Redundanz. Die Kapazität des Arrays ist hierbei höchstens so groß wie die kleinste beteiligte Festplatte.

RAID 2
spielt in der Praxis keine Rolle mehr. Das Verfahren wurde nur bei Großrechnern verwendet. Die Daten werden hierbei in Bitfolgen fester Größe zerlegt und mittels eines Hamming-Codes auf größere Bitfolgen abgebildet (zum Beispiel: 8 Bit für Daten und noch 3 Bit für die ECC-Eigenschaft).

RAID 3
Der wesentliche Gedanke bei RAID 3 ist ein möglichst hoher Leistungsgewinn mit Redundanz im Verhältnis zum Anschaffungspreis. Im RAID 3 werden die eigentlichen Nutzdaten normal auf einer oder mehreren Datenplatten gespeichert.

RAID 5
implementiert Striping mit auf Block-Level-verteilten Paritätsinformationen. Zur Berechnung der Parität wird durch die jeweils an gleicher Adresse anliegenden Datenblöcke der am RAID-Verbund beteiligten Festplatten eine logische Gruppe gebildet.

Technisches …

Beispiel mit zwei Datenplatten und einer Paritätsplatte:
Bits der Datenplatten ⇒ Summe – gerade oder ungerade ⇒ Summen-Bit der Paritätsplatte
0, 0 ⇒ Summe (0) ist gerade ⇒ Summen-Bit 0
0, 1 ⇒ Summe (1) ist ungerade ⇒ Summen-Bit 1
1, 0 ⇒ Summe (1) ist ungerade ⇒ Summen-Bit 1
1, 1 ⇒ Summe (2) ist gerade ⇒ Summen-Bit 0

Ginge beispielsweise das Bit der ersten Datenplatte verloren,
könnte man es aus dem Bit der zweiten Datenplatte und dem Summen-Bit
der Paritätsplatte errechnen:

Bits der Datenplatten & Summen-Bit der Paritätsplatte ⇒ rekonstruiertes Datum
?, 0 & 0 (also eine gerade Summe) ⇒ 0 (denn das erste Bit kann nicht 1 sein)
?, 1 & 1 (also eine ungerade Summe) ⇒ 0 (denn das erste Bit kann nicht 1 sein)
?, 0 & 1 (also eine ungerade Summe) ⇒ 1 (denn das erste Bit kann nicht 0 sein)
?, 1 & 0 (also eine gerade Summe) ⇒ 1 (denn das erste Bit kann nicht 0 sein)

Beispiel mit drei Datenplatten und einer Paritätsplatte:
Bits der Datenplatten ⇒ Summe – gerade oder ungerade ⇒ Summen-Bit der Paritätsplatte
0, 0, 0 ⇒ Summe (0) ist gerade ⇒ Summen-Bit 0
1, 0, 0 ⇒ Summe (1) ist ungerade ⇒ Summen-Bit 1
1, 1, 0 ⇒ Summe (2) ist gerade ⇒ Summen-Bit 0
1, 1, 1 ⇒ Summe (3) ist ungerade ⇒ Summen-Bit 1
0, 1, 0 ⇒ Summe (1) ist ungerade ⇒ Summen-Bit 1

Ginge beispielsweise das Bit der ersten Datenplatte verloren,
könnte man es aus den Bits der anderen Datenplatten und dem Summen-Bit
der Paritätsplatte errechnen.

Bits der Datenplatten & Summen-Bit der Paritätsplatte ⇒ rekonstruiertes Datum
?, 0, 0 & 0 (also eine gerade Summe) ⇒ 0 (denn das erste Bit kann nicht 1 sein)
?, 0, 0 & 1 (also eine ungerade Summe) ⇒ 1 (denn das erste Bit kann nicht 0 sein)
?, 1, 0 & 0 (also eine gerade Summe) ⇒ 1 (denn das erste Bit kann nicht 0 sein)
?, 1, 1 & 1 (also eine ungerade Summe) ⇒ 1 (denn das erste Bit kann nicht 0 sein)
?, 1, 0 & 1 (also eine ungerade Summe) ⇒ 0 (denn das erste Bit kann nicht 1 sein)

Laienhaft …

Für einen der sich bei Aldi & Co den PC zum einarbeiten kauft ist diese Seite, dieser Beitrag (Blog Artikel) nicht Empfehlenswert, den Grund Basic gehören zur Verschiebung der Daten Segmente ( Dateisystem & File System ) dazu, angefangen der 79 bzw. 81 Tracks einer 3.5 Zoll Diskette mit 740 Kb oder 1.4 MB

Quelle : Wikipedia

Wohl nicht ganz Dicht …

doch, denn die Dichte im Filesystem der Hierarchie und seine Dichte des Formates des Datenträgers spielen auch bei Kleinen sowie Grossen Datenträgern eine Rolle, also USB Stick, SSD, Zip Laufwerke & Co

Wie Formatiere ich denn nun die Diskette, Festplatte

Quelle : IT InfoThek / oldscool = X-Copy 79/80 Sektoren

Defragmentieren …

Ihr Auto waschen Sie doch auch, oder ?
– und was ist mit dem PC ?

Unix trifft NetBSD und QNX aber auch NAS und sie treffen sich SMB / NFS

Lasst uns Samba tanzen ist da die Devise

Cluster Datei Systeme “tanzen mit” …

Btrfs

Hauptsächlicher Zweck

Speicherung geschäftskritischer Daten, bei der Datenintegrität und Datenschutz sichergestellt sein müssen
Empfohlen für allgemeine Dateifreigabe oder die Bereitstellung von iSCSI LUNs für die Servervirtualisierung
Empfohlen für die tägliche Anwendung für Privatpersonen und Unternehmen

angekommen, beim Raid (Unix Linux und andere …)

Linux Benutzer kennen es … Ext4 – Journal/Raiser4 – ext3 und andere

EXT4 : Kompatibel mit den meisten LINUX-Betriebssystemen
Bessere Leistung und geringere Hardwareanforderungen als Btrfs

Btrfs : Datenschutzfunktionen, z. B. Schnappschuss, Replikation und Zeitpunktwiederherstellung
Datenintegritätsschutz, Benutzerquoten für jeden freigegebenen Ordner

im Bild : ” Beim Formatieren vom System die Anfrage // Welches Datei System möchten Sie denn gerne ?

Betriebssystem “abhängig” :
Im Netzwerk Bereich die Möglichkeit “Fast” alle Gängigen Laufwerke zu mounten / anzumelden

Doch im Artikel ” Betriebssysteme ” ist andersweitig mehr zu lesen … schon zu 286er Zeiten im Betriebssystem bleiben mit zzgl. Unix, QNX, Mac OS, Windows, Novel & Co wusste man schon, das man Kompatible ist / sonst wäre man nicht BBS Betreiber gewesen (Dateitypen/Mime “types”) … die ganze Zeit …damals schon !